23. September 2011
Holland: Flevoland und das Ijsselmeer
14. Juni 2011
Türkei: Jeden Abend eine neue Ankerbucht
3. Juni 2011
Italien: Lipari, Segeln am Vulkan
26. Mai 2011
Traumkulisse Kornaten
Was ist das Geheimnis der Kornaten Wir haben abends am Ankerplatz im Cockpit sitzend mit einem Glas Wein in der Hand darüber sinniert und sind darauf gekommen, dass diese urtümliche Inselwelt für Bootsleute eine Traumkulisse für viele Seglerklischees bildet. Einsame Inseln, die entdeckt werden wollen, eine angenehme Segelbrise, sauberes, warmes Wasser und das Gefühl in einer völlig anderen Welt zu sein: Diese Reize wirken lange nach.
Unser Ausgangshafen zum Besuch des Naturparks Kornaten ist der Yachthafen von Biograd. Mit südwestlichen Kurs segelt unsere Elan 43 an der lang gestreckten Insel Pasman vorbei. Dann kann bereits die Insel Kornat angelegt werden. Sie ist nicht nur das größte Eiland dieser Wasserlandschaft, sondern hat ihr auch den Namen gegeben.
Opat heißt das südlichste Kap von Kornat. Es öffnet sich mit einer beeindruckenden tiefen Bucht. Mit uns steuern einige andere Crews das Ende der Bucht an. Mit gutem Grund, denn dort offerieren die beiden bekannten Restaurants Matteo und Opat typische kroatische Speisekarten mit viel Fisch- und auch Lammgerichten. Obwohl eigentlich nur 20 Boote in die Bucht passen, wurden hier schon über 50 Yachten gezählt, die dann dicht an dicht liegen und deren Crews die Menüs an Land genießen.
Wird der in den Sommermonaten selten blasende stärkere Südwind, der in Kroatien die Bezeichnung Jugo hat, im Wetterbericht angekündigt, sollte man allerdings schnell die Bucht von Opat verlassen. Der Wind bläst dann die Wellen direkt hinein. Dafür gibt es vielfältige andere sehr gut geschützte Ankerplätze in der Nähe. Einige bieten sogar Ankerbojen oder kleine Stege mit weniger bekannten, aber dafür urtümlichen und qualitativ kaum schlechtere Restaurants als die von Opat.
Es gibt auch Marinas in den Kornaten, in denen Wasser getankt und Proviant gekauft werden kann. Piskera und Zut sind besonders in der Hochsaison beliebte Anlaufpunkte der Freizeitflotte. Allerdings segeln wir bei sich anbahnenden Engpässen im Süßwassertank und bei der Verpflegung zu den nahen Städte auf dem Festland Murter oder Biograd. Hier kann man alles kaufen, was das Seglerherz im Urlaub erfreut. Danach werden die Segel gesetzt, und wir sind wieder schnell im Naturparadies.
Beim Törn zwischen den Inseln und Inselchen muss wegen Untiefen oftmals exakt navigiert werden. Auch das hat für uns seinen besonderen Reiz. Andererseits ist es möglich, sorglos über lange Strecken nur wenige Meter neben pittoresken Felsinseln entlang zu segeln.
Einige besonders vorsichtige Segler scheuen sich das Herzstück der Kornaten, den eindrucksvollen Kornatski Kanal wegen seiner Untiefen zu befahren. Dabei gilt diese durch die Insel Kornati im Nordosten und durch die vielen kleinen Inseln im Südwesten als besonders geschützte Wasserstraße der Kornaten. Aus Sicherheitsgründen nehmen diese Crews den Weg außen herum und können dann von der Südseite her zwischen den vielen Inseln wie Lavsa, Panitula, Raspin, Mana oder Borovnik Abstecher in den Kanal machen und sich besonders schöne Ankerplätze suchen. Dabei ist es manchmal sogar möglich, mit Heckanker gesichert direkt mit dem Bug an Felsen fest zu machen.
Segeln durch eine einmalige Wasserlandschaft, Baden vom Boot aus, abends Essen im Cockpit oder am Strand unter Sternenhimmel und dann irgendwann vor dem Schlafengehen noch ein erfischendes Bad in dem warmen Wasser der Adria: Wer wie wir einmal so die Kornaten erlebt hat, kommt mit Sicherheit wieder. Auch wenn er beim nächsten Segelsommer in Kroatien vielleicht einmal Ziele mit kulturellen Ansprüchen wie die Stadt Dubrovnik ansteuert oder mit der Yacht eine 15 Kilometer lange Flussfahrt auf der Krka geniest, um die idyllische Marina Skradin kennen zu lernen .
Die Kornaten sind etwas ganz besonderes, vielleicht auch deshalb, weil Segler dort wirklich nur Einheimische und andere Besucher treffen, die mit dem Boot unterwegs sind. Anders ist die einmalige Inselwelt nicht zu erreichen und erst recht nicht zu erkunden.
Quelle: Premiumpresse.de / Autor: J. Duscha
27. Juli 2010
Türkei: Viel Platz bei Izmir - Teos Marina in Sigacik
8. Juli 2010
Türkei: Eröffnung der neuen Marina Cesme in Izmir

6. Juli 2010
Moorings eröffnet neue Charterbasis auf Grenada

17. Mai 2010
Kroatien: Ryanair fliegt Pula-Frankfurt
13. Mai 2010
Grado: Neuer Stützpunkt für SeaHelp

7. Mai 2010
Karibik: Sunsail eröffnet neue Charter-Basis in Placencia, Belize
Belize liegt zwischen Mexiko und Guatemala an der Karibikküste und bietet Seglern einen perfekten Ausgangspunkt für eine abwechslungsreiche Segelcharter im Karibischen Meer. Die Küste von Belize erstreckt sich über 300 Kilometer und ist nicht nur zum Segeln sondern auch Schnorcheln, Kayak fahren, Angeln oder Tauchen ideal. Auch das Land bietet mit seinem tropischen Regenwald, vielfältigen Landschaften und kulturellen Sehenswürdigkeiten interessante Möglichkeiten zur Urlaubsgestaltung.
Hunderte von Inseln vor der Küste bilden ein 480 Quadratkilometer großes Segelrevier. Das Gewässer ist geschützt durch das der Küste vorgelagerte Riff, das zweitgrößte Korallenriff der Welt und das längste in der westlichen Hemisphäre. Das Revier bietet optimale, konstante Bedingungen zum Segeln mit kurzen Entfernungen und meistens Navigation nach Sicht. Wegen des Riffs ist etwas Erfahrung in der Küstennavigation erforderlich. Innerhalb des Riffs ist das Wasser ruhig mit wenigen Wellen. Die Temperatur liegt das gesamte Jahr konstant zwischen 24 und 29 Grad Celsius. Die östlichen Passatwinde wehen das ganze Jahr über mit 15 bis 22 Knoten. Die beste Reisezeit sind die Monate Januar bis April. Chartergäste dürfen innerhalb des Riffs segeln. Für Törns außerhalb des Riffs ist ein lokaler Skipper erforderlich.
Belize ist ideal zum Katamaransegeln. Sunsail bietet an der neuen Basis den neuen, mehrfach prämierten Sunsail 384 Katamaran ab November 2010 zum Chartern an. Die Anreise nach Belize erfolgt mit Zwischenstopps unter anderem über Belize City nach Placencia.
Mehr Informationen unter www.sunsail.de
16. April 2010
Hausbootcharter: Neue Bootstypen für TUI Marine
12. Februar 2010
Tahiti: Segelcharter zu den Tuamotu Inseln

Moorings bietet seinen Chartergästen ab sofort die Möglichkeit, eine One-Way-Charter zu den Tuamotu Inseln im Südpazifik zu buchen. Der weltweit tätige Vercharterer hat auf Fakarava, eine der Hauptinseln im Tuamotu-Archipel, eine Station eingerichtet. Gäste können entweder von der Moorings-Basis auf Raiatea, Tahiti, starten oder direkt nach Fakarava fliegen und zurück nach Raiatea segeln. Air Tahiti fliegt Fakarava täglich an. Auf dem Atoll sind Verpflegungs- und Tankmöglichkeiten, Mobilfunknetz, einige Hotels sowie ein fester Anlegeplatz vorhanden. Die Flotte an der Moorings-Basis auf Raiatea umfasst Monohulls zwischen 40 und 51 Fuß sowie 40- und 46-Fuß-Katamarane. Für die Überführung einer Yacht bei einer One-Way-Charter wird eine zusätzliche Gebühr erhoben. Die Distanz zwischen Raiatea und Fakarava beträgt 350 Seemeilen. Für die Charter sollte man mindestens einen Drei-Tages-Törn für einen Weg einplanen. Das Klima ist ganzjährig tropisch warm.
Die Temperaturen liegen durchschnittlich bei 26 Grad Celsius. Die Segelsaison für die Tuamotu-Route ist April bis Oktober. Die Winde wehen aus Ost-Südost mit 15 bis 25 Knoten. Skipper und Co-Skipper benötigen für die Tuamotu Inseln einen Segelerfahrungsnachweis. Das Segelrevier erfordert Erfahrung in der Gezeitennavigation.
Die 78 abgeschiedenen, tropischen Tuamotu Inseln und unzählige Einzelinseln sind der größte Archipel in Französisch-Polynesien und die weltweit größte Gruppe von Korallenatollen. Sie sind nur spärlich besiedelt: Auf den 41 bewohnten Inseln leben nur rund 15.000 Einwohner. Das Reiseziel ist wenig touristisch erschlossen und bietet Besuchern originale Eindrücke von der Abgeschiedenheit tropischer Südseeinseln – ein traumhafter Ort, um die Seele baumeln zu lassen und die artenreiche Unterwasserwelt kennenzulernen.
Mehr Infos unter www.moorings.de
29. Januar 2010
Tipp für den Kroatientörn: Krka Wasserfälle
Die Krka Wasserfälle bei Sibenik runden einen (Kornaten) Törn als "Highlight" ab. Das Anlaufen selbst ist schon ein Genuss, vorbei an Sibenik, der geschäftigen Stadt, entlang des Flusses Krka, welcher durch einen See unterbrochen wird und in dem es Anleger und auch Konoba‘s zum Übernachten gibt. Weiter geht's hinauf zur ACI Marina Skradin, die als Ausgangspunkt für einen Ausflug zu den Wasserfällen prädestiniert ist. Nahe der Marina verkehren Ausflugsboote zu den Wasserfällen. (Die Fahrt auf eigenem Kiel ist nicht gestattet.) Das Areal der Wasserfälle kann wunderbar und mit relativ wenig Mühe durchwandert werden, zahlreiche kleine Wasserstellen und Bäche rings um einen Holzsteg, der durch das Gelände führt, laden zum verweilen und staunen ein. Ein prächtiges Naturschauspiel! Zum Abschluss kann am Fuße der Wasserfälle ein Bad genommen werden und auf der Liegewiese relaxt werden, für das leibliche Wohl ist gesorgt. Man fühlt sich inmitten einer "Wellnessoase"..... Weitere Tipps auf der Nauticguide - Homepage in der Rubrik Revierinfos / Kroatien
24. Januar 2010
Chartertörn Griechenland: Sporaden
Griechenland: Das Revier in der Nordägäis wird für Segler attraktiver.
Wie sehr ein Charterrevier von guten Flugverbindungen abhängig ist, zeigt das Revier der Sporaden in Griechenland. Als der deutsche Ferienflieger Aero Lloyd seinen Dienst nach Skiathos einstellte war dieses Revier für Chartergäste aus Deutschland nicht mehr angesagt. Die Fluggesellschaft Air Berlin bietet inzwischen von verschiedenen deutschen Flughäfen Flüge nach Volos auf dem gegenüberliegenden Festland der nördlichen Sporaden an. Die Folge ist ein wieder erstarkendes Charterrevier, das auch neue Anbieter anzieht.
Neben der bereits bestehenden Sunsail-Basis Melina auf dem Festland hat jetzt auch der österreichische Charterflottenbetreiber Ecker Yachting, im Golf von Volos, In der Bucht von Achilion, eine Basis eröffnet.
Die Sporaden bestehen aus 11 Inseln, wovon aber nur 4 besiedelt sind: Skiathos, Skopelos, Alonnisos und Skiros. Skiathos und Skopelos sind die berühmtesten und beliebtesten Inseln der Gruppe. Charakteristisch sind die dichte Vegetation und die weißgetünchten Häuser - das tiefblaue Wasser gehört zu den saubersten Gewässern des Mittelmeers. Die Winde können teilweise recht stark werden, aber es gibt jede Menge geschützte Ankerbuchten für die Nacht. Der Meltemi kommt hier in abgeschwächter Form vor und das Meer ist relativ ruhig. Diese Inselgruppe ist bekannt für das angenehme Klima, denn der Wind läßt es hier nie unerträglich heiß werden, sowie für die üppige Vegetation der Inseln und die vielen wunderschönen Sandstrände.
Weil die Distanzen zwischen den Inseln und Ankerbuchten kurz und von daher schnell zu überbrücken sind, werden die Sporaden von Chartergästen gern für Flottillentörns besucht. Es gibt zwar seit einigen Jahren eine Liegeplatzgebührenverordnung, in der Praxis wird aber hier nicht kassiert.
Marinas sind in diesem Revier selten. Die Inseln Skiathos, Skopelos und Alonissos haben jeweils einen Haupthafen, andere Inseln haben im Höchstfall noch ein bis zwei kleinere Anleger. Hier liegt man zwischen Fähren und Fischern römisch-katholisch, das heißt vor Buganker und mit dem Heck zur Pier. Es gibt aber ein Menge zum Teil gut geschützte Ankerbuchten. Ankergrund ist meist gut haltendem Sandgrund. In der Saison, wenn die kleinen Buchten randvoll sind, müssen Landleinen ausgebracht werden. Gefährliche Untiefen sind in den nördlichen Sporaden selten, Felsen ragen meist hoch aus dem Wasser. Eine Betonnung ist nicht vorhanden, nur die Häfen sind befeuert.
Die Sporaden sind, ähnlich wie die ionischen Inseln, auch für Familientörns und nicht ganz so erfahrene Segler geeignet. Alle Inseln sind in Tagesfahrten zu erreichen. Hier sind familienfreundliche Kurzstrecken ebenso möglich wie Langstrecken. Im Sommer sind Buchten und Häfen meist randvoll, doch die beste Segelzeit ist ohnehin das Frühjahr oder der Herbst.
Quelle: Premiumpresse.de / Autor J. Duscha
19. Januar 2010
Tipp für den Kroatientörn: "Die blaue Grotte"
Hinein geht es per Dingy durch eine 1,50 Meter hohe Öffnung- Abenteuer garantiert! (Bei starken Seegang in der Bucht ist die Einfahrt gefährlich) Das fantastische Farbenspiel in der Grotte erlebt man am besten zwischen 9.30 Uhr und 11.30 Uhr in den Sommermonaten und natürlich nur wenn die Sonne scheint; das Wasser in der Grotte leuchtet dann in einem phantastischen Azurblau.
In der Bucht davor ist es allerdings aufgrund der Wassertiefe nicht ganz einfach mit der Yacht zu ankern. Es empfiehlt sich unbedingt eine Ankerwache an Bord zu lassen. In der Hochsaison wird meist die Crew per Dingy "abgeladen" und der Skipper dreht für die Dauer des Ausfluges ein paar Runden vor der Küste, da bei regem Verkehr nahezu keine Chance besteht, einen Ankerplatz für die Dauer des Ausfluges zu bekommen. Zudem ist dies die sicherste Methode um keine Havarie zu erleiden. Nichts desto trotz ist die blaue Grotte ein einmaliges Erlebnis, das die Mühe lohnt. Kleiner Tipp: In NO der Insel ist vor dem Kap zur Grotte ein Anleger (Mezuporat) an dem man gut die Nacht (allerdings nur bei ruhiger Wetterlage und See) verbringen kann, um dann am nächsten Morgen die Grotte zu besuchen.
Weitere Tipps auf der Nauticguide - Homepage in der Rubrik Revierinfos / Kroatien
15. Dezember 2009
Törnbericht Sardinien
Nach dem Abendessen an Bord mit dem leckeren Fisch, den wir heute doch noch gefangen haben, stoßen wir mit einem Gläschen Mirto, einem Myrtenlikör, auf unseren gelungenen Urlaub an. Und alle sind ein wenig traurig bei dem Gedanken, dass es morgen schon zurück nach Cagliari und zum Flughafen geht.
Fotos: Archiv Nauticguide.de
10. Dezember 2009
Revierinformationen Türkei
Neu auf den Nauticguide.de – Seiten für Segler und Motorbootfahrer:

Nach den Revierinformationen für die beliebten Charterreviere Kroatien, Italien und Griechenland sind nun auch die Revierinfos für die Türkei fertiggestellt und online. In den einzelnen Rubriken erhält der interessierte Wassersportler alle wesentlichen Informationen zur Türkei die zur Vorbereitung, als auch für die Auswahl des passenden Revieres für einen Chartertörn sowie für einen Törn mit der eigenen Yacht wichtig sind.
Nord oder Süd, Schwachwind oder Meltemi, Gület oder Bareboatcharter?
Die Türkei bietet für jeden Geschmack und Ambition das passende Revier, angefangen im eher anspruchsvollerem, meltemiverwöhnten Norden der türkischen Ägäisküste mit Izmir, Cesme, bis hin zu den „gemäßigten“ Revieren mit Familientauglichkeit an der südlichen, türkischen Mittelmeerküste wie etwa Marmaris und Antalya. Neben einer kurzen Übersicht sind jeweils die beliebtesten Marinas mit Charterstützpunkten aufgeführt, die sich als Ausgangsbasis für Chartertörns besonders eignen und sich einer guten Infrastruktur erfreuen.
„Das Ziel ist der Weg“:
Weiterhin lesen Sie Tipps zur Anreise mit den verschiedensten Verkehrsmitteln- Flug, Auto, Schiff, sowie alle notwendigen Formalitäten, die es bei der Einreise zu beachten gibt, wie etwa Reisepass, Transitlog für Chartercrews, Bestimmungen für Rettungswesten und Signalmittel die im Flugzeug mitgenommen werden sollen, Einfuhr von Waren und Charterproviant, sowie Öffnungszeiten von Post, Bank und Geschäften. Nicht zu vergessen die erforderlichen Voraussetzungen, bzw. Befähigungsnachweise (Sportbootführerschein See, Funkzeugnisse und höherwertige Patente) um in der Türkei überhaupt eine Yacht zu übernehmen.
An die speziellen Bedürfnisse des Skippers und seines Navigators ist selbstverständlich auch gedacht:
Literatur, wie z.B. Seekarten und Törnführer die für das Revier erhältlich sind, Bezugsquellen für türkische Seewetterberichte, sei es nun per Funk, Handy, oder Internet, als auch NAVTEX – Kennungen um nautische Warnmeldungen und Wetterberichte zu empfangen, sind ausführlich beschrieben. Abgerundet werden die Informationen mit Angaben zu den türkischen Küstenfunkstationen, UKW-Funkkanälen und Seenotrettungsdienst, falls doch einmal Hilfe erforderlich sein sollte.
Neugierig geworden? Hier geht's direkt zu den Revierinfos der Türkei
Und wenn der Chartertörn vorbei ist:
Lassen Sie andere Skipper an Ihren Erlebnissen und Chartererfahrungen teilhaben, stellen Sie eine Charterbewertung in unsere Bewertungsdatenbank ein… von Skipper für Skipper!