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3. März 2010

ARC 2010: Bereits 200 Schiffe gemeldet, Rally erfreut sich wachsender Beliebtheit

Wie der Veranstalter, der in Cowes ansässige World Cruising Club verlauten lässt, ist das Interesse an der 25. Auflage der Atlantic Rally for Cruisers (ARC) "erstaunlich". Die beliebte Transatlantik Rally verzeichnet bereits jetzt 200 Anmeldungen und ist damit vergangenen Jahren drei Monate voraus.
Angesichts der Popularität der 25. ARC sagt Andrew Bishop, der Geschäftsführer des World Cruising Club: " In ihrer fünfundzwanzigjährigen Geschichte ist die ARC für viele Fahrtensegler ein "Muss" im Segelkalender geworden. Trotzdem hat uns das frühzeitige rege Interesse an der ARC 2010, das uns bereits 200 Teilnehmer beschert hat, überrascht. Ich rate jedem Eigner, der die ARC 2010 mitsegeln will, sich mit uns in Verbindung zu setzen, solange noch Zeit ist."
Aufgrund von begrenzten Liegeplätzen in der Marina von Las Palmas vor dem Start, können an der ARC 2010 nicht mehr als 215 Yachten teilnehmen. Wir gehen davon aus, dass diese Höchstgrenze im Kürze erreicht wird.
Um die 25. Auflage der ARC seit der ersten Rally 1986 zu feiern, plant der World Cruising Club ein erweitertes Veranstaltungsprogramm in Las Palmas de Gran Canaria und Rodney Bay, Saint Lucia, dem Start- und Zielhafen der Rally. "Wir wollen ein ganz spezielles Ereignis schaffen," sagt Andrew Bishop, "und werden weitere Informationen zum Programm später im Jahr veröffentlichen."
Die 25. Auflage der Rally hat auch einige Skipper oder Boote, die die erste ARC gesegelt sind, auf den Plan gerufen. Prominente deutsche Segler der ersten Stunde sind ARC-Veteran Manfred Kerstan, der mit seiner neuen "Albatros" antritt und Christoph von Reibnitz, der die "Rote Baron" von 1986 inzwischen durch die "Peter von Seestermühe" ersetzt hat. Weitere deutsche Boote, die zum wiederholten Mal die ARC segeln und sich die Jubiläumsveranstaltung nicht entgehen lassen wollen, sind: "Bluewater Mooney, Meltemi, Rita, Tangaroa, Windflower III und Zara". Als einziges Boot von 1986 nimmt 2010 Moonshadow", eine Deerfoot 62, teil, allerdings mit dem neuen Eigner George Backhus.
Neben der ARC, die erst im November beginnt, kann man sich noch zu den WCC-Veranstaltungen im Sommer anmelden: Rally Portugal, die Rally die über die Biskaya führt und im Juni stattfindet, und ARC Europe, die Rückführungsrally der ARC, die im Mai von Tortola über Bermuda zu den Azoren führt.
Mehr Infos unter www.worldcruising.com/arc

9. Februar 2010

ARC 2010: Bereits 150 Schiffe gemeldet

Seit der ersten Atlantic Rally for Cruisers (ARC) im Jahr 1986 haben Tausende begeisterter Fahrtensegler im Rahmen der ARC den Atlantik überquert. Auch dieses Jahr, zur 25. Auflage der Segelveranstaltung, besteht großes Interesse an der Rally teilzunehmen, die Anmeldungen treffen in nie gekannter Schnelligkeit ein. Schon jetzt, 9 Monate vor dem Start der ARC 2010, meldet der World Cruising Club 150 bestätigte Anmeldungen. Aufgrund von begrenzten Liegeplätzen in der Marina von Las Palmas vor dem Start, können an der ARC 2010 nicht mehr als 215 Yachten teilnehmen.
Wir gehen davon aus, dass diese Höchstgrenze im April erreicht wird. Angesichts der kontinueirlichen Beliebtheit der ARC sagt Andrew Bishop, der Direktor des World Cruising Club: "Die ARC ist eine besondere Veranstaltung und für viele Fahrtensegler ein "Muss". Für andere gibt sie den Anstoss, ihre Ambitionen zu verwirklichen und auf Blauwasserfahrt zu gehen."
Die 25. Auflage der Rally hat auch einige Skipper, die die erste ARC gesegelt sind, auf den Plan gerufen. "Moonshadow", eine Deerfoot 62, war bereits 1986 dabei und ist 2010 wieder gemeldet, allerdings mit dem neuen Eigner George Backhus. Prominente deutsche Segler der ersten Stunde sind ARC-Veteran Manfred Kerstan, der mit seiner neuen "Albatros" antritt und Christoph von Reibnitz, der die "Rote Baron" inzwischen durch die "Peter von Seestermühe" ersetzt hat. Weitere deutsche Boote, die zum wiederholten Mal die ARC segeln und sich die Jubiläumsveranstaltung nicht entgehen lassen wollen, sind: "Bluewater Mooney, Meltemi, Rita, Tangaroa Windflower III und Zara".

Die Atlantic Rally für Cruisers (ARC) 2010 startet am 21. November 2010 in Las Palmas de Gran Canaria. Der Zielhafen ist Rodney Bay Marina auf St. Lucia in etwa 2700 Seemeilen Entfernung. Im Durchschnitt benötigen die Yachten für diese Strecke zwischen 18 - 21 Tagen.

America's Cup: Mittwoch 10 Uhr nächster Versuch

Gespannt blickte die Welt gestern auf den America's Cup- aber das war wie bekannt ein Satz mit "X". Nun sind wir gespannt, ob denn nun am morgigen Mittwoch, den 10. Februar 2010 das erste Rennen statt finden wird. Zu viel Wind ist nichts für die fragilen Rennmaschinen, zu wenig- oder wie heute um 50 Grad drehend, ist für einen Start auch nichts. Es scheint, als setzt sich die Geschichte endlos fort- wir harren gespannt der Dinge....

Alle Info's auf der America's Cup - Homepage

15. Dezember 2009

Endgültig: Americas Cup 2010 in Valencia

Nun ist es endgültig: Vor wenigen Stunden vom Team Alinghi veröffentlicht- der 33. Americas Cup findet im Februar 2010 in Valencia statt. Für Fans hier der Link zur Pressemeldung.

4. Dezember 2009

ARC 2009: Volvo 60 Racer Big One als erster im Ziel

Nach 2.700 Seemeilen und fast 12 Tage auf See steht der diesjährige Gewinner der Atlantic Rally for Cruisers fest: Der Volvo 60 Racer „Big One“ mit dem Skipper Piotr Madej durchquerte die Ziellinie in der Rodney Bay auf St. Lucia mit einem Vorsprung von 16 Minuten und 5 Sekunden vor der Wally 80 „Bagheera“ heute morgen um 03:36:22 Uhr UTC. Der Volvo 60 Racer "Big One" benötigte für die Strecke von Gran Canaria nach St. Lucia insgesamt 11 Tage, 18 Stunden, 32 Minuten und konnte letztlich den ARC Rekord von Rinaldo Del Bono (11 Tage, 5 Stunden, 32 Minuten, 30 Sekunden) nicht toppen, wie in den letzten Tagen schon spekuliert wurde.Bemerkenswert ist allerdings der Vorsprung von gerade mal 16 Minuten auf die zweitplatzierte Yacht in Hinblick der gesamten Strecke von 2.700 Seemeilen quer über den Atlantik- eine herausragende Leistung. Die einige Zeit in Führung liegende Yacht „Stay Calm“ belegte den dritten Platz,nachdem sie in der Schlussetappe mit einem „Flautenloch“ zu kämpfen hatte, welches höchstwahrscheinlich den Sieg kostete.Trotz der frühen Morgenstunden war der Empfang durch lokale Presse und offiziellen Vertretern von St. Lucia groß, der Siegerdrink hat der Crew sichtlich geschmeckt...
Fotos: www.worldcruising.com


3. Dezember 2009

ARC 2009: kein neuer Rekord

Nach der letzten Meldung des Veranstalters der ARC 2009 ist es doch nicht gelungen, die Rekordmarke von Rinaldo Del Bono (11 Tage, 5 Stunden, 32 Minuten, 30 Sekunden) für die Atlantiküberquerung von Gran Canaria nach St. Lucia aus dem Jahre 2006 zu toppen. Derzeit liefern sich die Yachten "Bagheera" und "Volvo 60 Big One" ein Kopf an Kopf Rennen, die Distanz beträgt gerade mal 3 Seemeilen. Der bisherige Favorit, die Yacht "Stay Calm" fiel gestern aufgrund schwacher Winde auf der gewählten Route um 6 Stunden ab, die sie nun nicht mehr aufholen kann. Die errechnete Ankunft nach 2700 Seemeilen im Kielwasser der Yachten, liegt bei etwa 05.00 Uhr UTC am morgigen Freitag, den 04. Dezember 2009. In St. Lucia sind die Vorbereitungen für den Empfang der Schiffe bereits getroffen, die Ziellinie ist gelegt "and the rum punch is put on ice", so der Veranstalter. Nun gilt es abzuwarten, welches Schiff als erstes die Ziellinie durchquert. Wir berichten!.....

1. Dezember 2009

ARC 2009: Tim Hyder mit seiner "Stay Calm" weiter in Führung


Tim Hyder und seine Crew auf der Yacht „Stay Calm“, eine Swan 70, liegt weiter in Führung und hat gute Chancen den ARC Rekord von 11 Tagen, 5 Stunden, 32 Minuten und 30 Sekunden von Rinaldo Del Bono aus dem Jahre 2006 zu brechen. Dicht gefolgt wird Tim Hyder von der „Bagheera“, einer Wally 80 mit dem Skipper Kemal Cingilliogie aus der Türkei, sowie der derzeit drittplatzierten Yacht mit russischer Crew. Um den Rekord zu brechen, muss eine der Yachten am 03. Dezember 2009 vor 18:12:30 UTC durch die Ziellinie kommen- wir berichten....

Die havarierte, deutsche Yacht "Auliana II" wurde inzwischen von den Bergungskräften wieder nach Gran Canaria zurückgeschleppt.

24. November 2009

ARC 2009: Ruderverlust an deutscher Yacht "Auliana II"





Trauriges Ende der diesjährigen Atlantic Rally for Cruisers für die Crew von Skipper Christian Potthoff-Sewing aus Bielefeld: Die Crew war mit der Yacht "Auliana II" am Sonntag bei guten Bedingungen in Las Palmas gestartet und verlor nur 70 Meilen südwestlich von Gran Canaria am Montag gegen 04 Uhr ihr Ruder. Der Umstand des Ruderverlustes ist noch ungeklärt, die Crew schließt jedoch eine Kollison mit Treibgut aus. Gegen 6 Uhr verständigte der Skipper die Seenotrettungsleitstelle auf Gran Canaria und bat um Schlepphilfe, da aus Sicht der Crew keine Möglichkeit bestand, aus eigener Kraft die nächste Insel anzulaufen. Gegen Mittag traf dann ein Seenotkreuzer bei dem Havaristen ein und begann Schleppleinen an der Yacht zu befestigen. Allerdings brachen bedingt des zunehmenden Windes (5-6 BFT) und der Dünung die Klampen aus dem Deck der Rennyacht unter dem Zug der Leinen des Rettungskreuzers.

Mit Einbruch der Dämmerung wurde aus Sicherheitsgründen die Crew von der Yacht abgeborgen, während von der Besatzung des Rettungskreuzers weiterhin versucht wurde, eine Schleppverbindung herzustellen. Nach mehreren, gescheiterten Versuchen wurde die Yacht vorerst zurück gelassen und die Crew wohlbehalten nach Gran Canaria gebracht. Mittlerweile wurden die Bergungsarbeiten wieder aufgenommen, das Schiff vom Typ Knierim 53 ist mit einem Iridiumgestützen Satellitentracker ausgestattet, wodurch die Position fortlaufend von der Rettungsleitstelle überwacht werden kann und das Auffinden des Havaristen keine größere Problematik bereitet.

Derzeit in Führung (Stand 18:00 Uhr) ist die Yacht "Stay Calm", eine Swan 70 von Skipper Tim Hyder, mit einem Tagesetmal von 225 Seemeilen und einer noch zu bewältigenden Strecke von 2201 Seemeilen.
Fotos: www.worldcruising.com

21. November 2009

ARC 2009: Klar zum Auslaufen




Reger Andrang vor dem ARC Büro heute morgen: Alle Skipper mussten zur Erledigung der "check-out" Formalitäten "antreten". Jede Yacht muss nach dem Reglement bei dem letzten Briefing durch den Skipper vertreten sein, bei dem es neben dem formalen Teil noch umfassende Anweisungen zur Atlantiküberfahrt wie z.B. letztem Wetter- up date und Instruktionen zum Funk gibt.


Der ein oder andere Skipper hatte jedoch noch Mühe sich zu konzentrieren: Gestern wurden noch lokale Weinspezialitäten verköstigt, zudem gab es noch eine Cocktailparty zu meistern, bei der zum Abschied noch etwas gefeiert und getanzt wurde. Die kommenden Wochen wird es diesbezüglich erst einmal ruhiger werden, der Atlantik bietet zwar reichlich Platz, aber es fehlt an der entsprechenden Infrastruktur...

17. November 2009

Americas Cup: Alinghi, BMW Oracle & Co

Fast hätten wir geglaubt, das Debakel neigt sich dem Ende zu.... aber scheinbar nur fast. Nein, es geht wohl munter weiter... Eins ist sicher: Nauticguide wird Euch in diesem Blog vom Americas Cup verschonen. Wir werden genau eine Meldung abgeben, nämlich dann, wenn alle Details verlässlich bekannt sind und vom "hohen Cup-Gericht" in Übersee bestätigt sind. Die "Vorberichterstattung" überlassen wir gerne den einschlägigen Medien und Magazinen. Wir wollen unserer Linie treu bleiben, natürlich sehen wir auch nach links und rechts, nichts desto trotz- unser Blog beschäftigt sich vornehmlich mit Fahrtensegeln und Reisen und das allen voran mit Charterschiffen.
In diesem Sinne wollen wir uns auf das wichtigste konzentrieren: Die Vorbereitung des nächsten (Charter)Törn- das macht Laune!.....

16. November 2009

ARC 2009: der Countdown läuft

Die ARC (Atlantic Rally for Cruisers) findet dieses Jahr zum 24. Mal statt. Der Wirtschaftskrise und düsteren Prognosen zum Trotz starten 218 Yachten am 22. November in Las Palmas de Gran Canaria zur Atlantiküberquerung nach Rodney Bay in Saint Lucia. Das ist nicht nur eine stattliche Anzahl von Startern, sondern auch ein neuer Rekord: Bei der diesjährigen Veranstaltung sind 32 Nationen vertreten. Dadurch wird die Bedeutung der ARC als internationaler Segelevent unterstrichen. Sie ist die beliebteste Art, in freundschaftlichem Wettstreit über den Atlantik zu segeln. Für die 2700 sm lange Passage auf der Nordostpassatroute benötigen die Boote im Durchschnitt 14 bis 21 Tage, bis sie im Zielhafen ankommen.
Fahrtensegeln oder Regatta, die ARC bietet für jeden etwas
Trotz des Konzepts einer freundschaftlichen Rallye für Fahrtensegler gibt es auch für anspruchsvollere Yachten eine Regattagruppe, die unter der Schirmherrschaft des Royal Ocean Racing Club (RORC) stattfindet. In der Regattagruppe dürfen die Yachten nicht den Motor zum Vorwärtskommen benutzen (wie es bei den Fahrtenseglern gestattet ist). Der Einsatz von Autopiloten ist jedoch erlaubt. Zum ersten Mal werden die Yachten in den ARC-Regattagruppen mit einem Satellitentracking-System von Yellowbrick ausgerüstet. Durch diese kompakte und leistungsfähige Technologie profitieren die Teilnehmer von automatischen Positionsberichten, die alle 6 Stunden über ein Iridium-Netzwerk auf die Webseite des Veranstalters gestellt werden. Die ARC zeichnet sich dadurch aus, dass bei dieser Veranstaltung erfolgreich Regatta- und Fahrtenyachten mit einer Mischung aus jungen und alten Teilehmern segeln, die alle das abwechslungsreiche Unterhaltungsprogramm genießen, das auf beiden Seiten des Atlantiks geboten wird.
Gestern, am 15. November 2009, wurden rund um den Abfahrtshafen feierlich die Flaggen aller beteiligten Nationen gehisst, in einer Festansprache bedankte sich der Organisator der ARC, Andrew Bishop bei allen Beteiligten des Hafen, sowie der Stadt Las Palmas. Beendet wurde die Zeremonie mit dem "internationalen Dinghy-Race" durch den Hafen, sowie Sackhüpfen und Volleyball für Kinder.
Heute hat die finale Woche vor dem Start begonnen und es gilt für die Crews die letzten Vorbereitungen, Reparaturen und Ergänzung von Ausstattung und Verpflegung an den Yachten zu vollenden. Ab morgen starten die Seminarprogramme für die Skipper und deren Crews, welche im Zeichen der Seemannschaft und vor aller der Sicherheit der Crews dienen, dennoch kommen das Rahmenprogramm nicht zu kurz, sicherlich für alle Teilnehmer jetzt schon ein bleibendes Erlebnis.

14. November 2009

ARC 2009: Crew Check-in

Die Crews der 218 gemeldeten Yachten haben sich in Las Palmas bereits eingefunden um die letzten Vorbereitungen für die diesjährige, 24. Atlantic Rally for Cruisers zu treffen. Neben einem offiziellen Eröffnungsprogramm und begleitenden Feierlichkeiten gilt es jetzt die verbleibenden Tage bis zum Start am 22. November 2009 zu nutzen und "klar Schiff" zu machen. Aus Deutschland sind 34 Yachten am Start, wir belegen damit den 2. Platz nach England mit 73 gemeldeten Yachten.

Mehr News zur ARC 2009 asap hier im Blog!


13. November 2009

Winterfreuden

Während viele Schönwettersegler ihre Boote bereits im September einlagern, lassen sich einige „Unverfrorene“ von den unangenehmen Herbsttemperaturen nicht abschrecken – im Gegenteil. Endlich bietet auch die Alster Platz für lange Schläge, die High-Tech-Bekleidung kann nun beweisen, was in ihr steckt und bei den letzten Regatten des Jahres kann sich jeder, der daran teilnimmt, schon im Vorfeld als echter Held feiern lassen. Nicht umsonst heißt eine vom Blankeneser Segel-Club ausgetragene Regatta „Die letzten Helden“. Daran nehmen vor allem kenterfreudige Jollen wie der 505er, Contender, 29er, aber auch Piraten und weitere „reviertaugliche“ Jollen teil. Gesegelt wird auf der Elbe.Die Saison der Frostregatten wird allerdings schon Mitte Oktober mit der „Alsterglocke“ eingeläutet. Das Ungewöhnliche an dieser vom Hamburger Segel-Club (HSC) veranstalteten Regatta: Für jedes Boot gibt es zwei Mannschaften, die sich im fliegenden Wechsel mehrmals am Steg ablösen müssen. Es kommt also nicht nur auf eine gute seglerische Teamleistung an, sondern auch auf geschicktes Ein- und Aussteigen, ohne dabei ein Bad zu riskieren.
Spätestens „Väterchen Frost“ (HSC) legt im November nahe, dass warme Kleidung durchaus angebracht ist. Obwohl bei den teilnehmenden H-Booten, Platu, J-24 und X-79 durchaus eine Kajüte vorhanden ist – keiner der Segler wird sich darin aufwärmen.
Mit der „Kalten Kanne“ des Norddeutschen Regatta Vereins (NRV), die in 2009 am 14. November ausgetragen wird, erhalten „Senioren ab 30“ die Chance, ihr seglerisches Können auf Optis unter Beweis zu stellen. Wer daran Gefallen findet, hat noch einmal in Lübeck die Chance, an der „Eisarsch-Regatta“ teilzunehmen. Zugelassen sind allerdings nur Männer ab 25 Jahren.
Etwas sportlicher geht es Anfang Dezember auf der Alster zu: Contender-, Finn-, Laser- und Taifun-Segler sind aufgefordert, den „Eispokal“ zu ergattern.
Mit der „Tannenbaumregatta“ für Optisegler ab 25, veranstaltet von der SVAOe im Yachthafen Wedel, dürfte die Segelsaison in Hamburg dann allerdings endgültig beendet sein. Zumindest bis März nächsten Jahres, wo sich die Ersten schon wieder auf das Wasser wagen.

mehr Infos: www.alstersail.de