14. Juni 2011
Türkei: Jeden Abend eine neue Ankerbucht
3. Juni 2011
Italien: Lipari, Segeln am Vulkan
26. Mai 2011
Traumkulisse Kornaten
Was ist das Geheimnis der Kornaten Wir haben abends am Ankerplatz im Cockpit sitzend mit einem Glas Wein in der Hand darüber sinniert und sind darauf gekommen, dass diese urtümliche Inselwelt für Bootsleute eine Traumkulisse für viele Seglerklischees bildet. Einsame Inseln, die entdeckt werden wollen, eine angenehme Segelbrise, sauberes, warmes Wasser und das Gefühl in einer völlig anderen Welt zu sein: Diese Reize wirken lange nach.
Unser Ausgangshafen zum Besuch des Naturparks Kornaten ist der Yachthafen von Biograd. Mit südwestlichen Kurs segelt unsere Elan 43 an der lang gestreckten Insel Pasman vorbei. Dann kann bereits die Insel Kornat angelegt werden. Sie ist nicht nur das größte Eiland dieser Wasserlandschaft, sondern hat ihr auch den Namen gegeben.
Opat heißt das südlichste Kap von Kornat. Es öffnet sich mit einer beeindruckenden tiefen Bucht. Mit uns steuern einige andere Crews das Ende der Bucht an. Mit gutem Grund, denn dort offerieren die beiden bekannten Restaurants Matteo und Opat typische kroatische Speisekarten mit viel Fisch- und auch Lammgerichten. Obwohl eigentlich nur 20 Boote in die Bucht passen, wurden hier schon über 50 Yachten gezählt, die dann dicht an dicht liegen und deren Crews die Menüs an Land genießen.
Wird der in den Sommermonaten selten blasende stärkere Südwind, der in Kroatien die Bezeichnung Jugo hat, im Wetterbericht angekündigt, sollte man allerdings schnell die Bucht von Opat verlassen. Der Wind bläst dann die Wellen direkt hinein. Dafür gibt es vielfältige andere sehr gut geschützte Ankerplätze in der Nähe. Einige bieten sogar Ankerbojen oder kleine Stege mit weniger bekannten, aber dafür urtümlichen und qualitativ kaum schlechtere Restaurants als die von Opat.
Es gibt auch Marinas in den Kornaten, in denen Wasser getankt und Proviant gekauft werden kann. Piskera und Zut sind besonders in der Hochsaison beliebte Anlaufpunkte der Freizeitflotte. Allerdings segeln wir bei sich anbahnenden Engpässen im Süßwassertank und bei der Verpflegung zu den nahen Städte auf dem Festland Murter oder Biograd. Hier kann man alles kaufen, was das Seglerherz im Urlaub erfreut. Danach werden die Segel gesetzt, und wir sind wieder schnell im Naturparadies.
Beim Törn zwischen den Inseln und Inselchen muss wegen Untiefen oftmals exakt navigiert werden. Auch das hat für uns seinen besonderen Reiz. Andererseits ist es möglich, sorglos über lange Strecken nur wenige Meter neben pittoresken Felsinseln entlang zu segeln.
Einige besonders vorsichtige Segler scheuen sich das Herzstück der Kornaten, den eindrucksvollen Kornatski Kanal wegen seiner Untiefen zu befahren. Dabei gilt diese durch die Insel Kornati im Nordosten und durch die vielen kleinen Inseln im Südwesten als besonders geschützte Wasserstraße der Kornaten. Aus Sicherheitsgründen nehmen diese Crews den Weg außen herum und können dann von der Südseite her zwischen den vielen Inseln wie Lavsa, Panitula, Raspin, Mana oder Borovnik Abstecher in den Kanal machen und sich besonders schöne Ankerplätze suchen. Dabei ist es manchmal sogar möglich, mit Heckanker gesichert direkt mit dem Bug an Felsen fest zu machen.
Segeln durch eine einmalige Wasserlandschaft, Baden vom Boot aus, abends Essen im Cockpit oder am Strand unter Sternenhimmel und dann irgendwann vor dem Schlafengehen noch ein erfischendes Bad in dem warmen Wasser der Adria: Wer wie wir einmal so die Kornaten erlebt hat, kommt mit Sicherheit wieder. Auch wenn er beim nächsten Segelsommer in Kroatien vielleicht einmal Ziele mit kulturellen Ansprüchen wie die Stadt Dubrovnik ansteuert oder mit der Yacht eine 15 Kilometer lange Flussfahrt auf der Krka geniest, um die idyllische Marina Skradin kennen zu lernen .
Die Kornaten sind etwas ganz besonderes, vielleicht auch deshalb, weil Segler dort wirklich nur Einheimische und andere Besucher treffen, die mit dem Boot unterwegs sind. Anders ist die einmalige Inselwelt nicht zu erreichen und erst recht nicht zu erkunden.
Quelle: Premiumpresse.de / Autor: J. Duscha
1. Februar 2011
Für Kroatien Fans: Istrien Magazin 2011

Manche Insider sammeln es ja schon lange: das alljährlich im Januar erscheinende ISTRIEN MAGAZIN der kroatischen Adria-Halbinsel.
Auch die neue Ausgabe 2011 zeigt nicht nur die schönsten Flecken an der Küste und im romantischen Hinterland, sondern verrät ebenso jede Menge erstklassiger Adressen: Von urigen Konobas, wo noch am offenen Feuer mitten im Lokal gekocht wird, bis zum Gourmetrestaurant, von den besten Olivenölproduzenten bis zum zauberhaften Landhotel. Dazu gibt es noch eine Fülle von Reiseempfehlungen mit so manchem Geheimtipp, der einen Ausflug lohnt.
8. Juli 2010
Türkei: Eröffnung der neuen Marina Cesme in Izmir

2. Juni 2010
Kroatien: Verzeichnis aller kostenpflichtigen Bojenfelder
6. April 2010
Kroatien: Kornaten, ein Törnhighlight

Dugi Otok / Telascica / Foto: IVO PERVAN
29. März 2010
Sardinien: Vorsicht in der Passaggio dei Fornelli

Im Nordwesten Sardiniens gibt es eine Passage, die fast jedes Sportboot nimmt, das nicht mehr als 2,50 m Tiefgang hat. Die Passage zwischen dem sardischen Inselfestland und der vorgelagerten Insel Asinara, erspart den längeren Weg um Asinara herum und damit fast 25 Seemeilen. Während die Fornelli-Passage tagsüber bei ruhigem Wetter und bei guter Sicht problemlos zu bewältigen ist, wird von der Durchfahrt bei Nacht abgeraten, obwohl sie befeuert ist. Auch schlechte Wetter- oder Sichtbedingungen sollten den Skipper davon abhalten. Immer wieder kommt es dort zu Unfällen. Schon Gegenlicht kann die Passage enorm komplizieren, diesiges Wetter kann dazu führen, dass die ohnehin nicht gut zu erkennenden Steinbaken an Land noch schlechter zu erkennen sind, erst wenn man sich schon inmitten der Passage befindet. Die geringste Wassertiefe der Passage liegt mit zirka drei Metern im westlichen Teil zwischen dem Felsen Isolotto Bocca und der Isola Piana. Die Isola Piana ist das Zentrum der Passage zwischen Sardinien und Asinara und wird auf ihrer Nordseite gerundet.
Stärkere West- oder Ostwinde verursachen in der Fornelli-Passage eine Strömung und je nach Bedingungen auch Wasserstandsänderungen, die dazu führen können, dass die minimalen drei Meter unterschritten werden. Bei aktuellen Problemen oder wenn Hilfeleistungen vonnöten sind, ist die Capitaneria / Coast Guard von Porto Torres ansprechbar. Porto Torres ist ein Handels- und Yachthafen 12 Seemeilen südöstlich der Passage auf Sardinen.
Capitaneria di Porto Porto Torres
Tel. +39-079-502258-9
Fax: +39-079-502090
Email portotorresguardiacostiera.it
UKW-Kanal 16 und 13
Quelle: Premiumpresse.de / Autor: J. Duscha
8. März 2010
Auf dem Wasserweg durch Brandenburg, Berlln und Mecklenburg-Vorpommern

Die neue Broschüre “Das blaue Paradies 2010/2011″ präsentiert wassertouristische Angebote in Europas größtem Wassersportrevier. Die TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH und der Tourismusverband Mecklenburg Vorpommern e.V. haben einen Urlaubsplaner und Wegbegleiter für Motorboot- und Kanufahrer, Segler und Fun-Wassersportler heraugegeben, die damit einen Überblick über die vernetzte Wasserlandschaft der beiden Bundesländer Brandenburg und Mecklenburg Vorpommern sowie Berlins erhalten.
Die neu aufgelegte Broschüre leiste einen wichtigen Beitrag zur effektiven länderübergreifenden Vermarktung des Wassersportreviers, unterstrich Brandenburgs Wirtschaftsminister Ralf Christoffers. “Mit Europas größtem zusammenhängenden Wassersportrevier verfügen Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg über ein Pfund, mit dem es sich im In- und Ausland hervorragend wuchern lässt. Es ist gut und richtig, dass beide Länder dieses große wassertouristische Potenzial gemeinsam vermarkten. Mein Ziel ist es, die länderübergreifenden Zusammenarbeit noch weiter auszubauen. Denn das bringt den Tourismus in der Region insgesamt voran”, so Christoffers. “Der Wassertourismus zählt zu den Schwerpunkten unserer Tourismuspolitik.
Mit 65 Marinas, 3.800 Bootsliegeplätzen, 300 Steganlagen und 156 Wasserwanderplätzen verfügt Brandenburg über sehr attraktive Bedingungen für Wassertouristen.”
Die mittlerweile vierte überarbeitete Auflage gibt 40 Tourenempfehlungen und Servicetipps für Motorbootfahrer, Segler und Kanuten. Die Broschüre informiert über 240 touristische Angebote, unter anderem in den Rubriken Marinas/Liegeplätze, Angeln, Unterkünfte und Hausboote. Regelungen auf den Gewässern, Charterscheinbestimmungen, Infos zur Gelben Welle, nautische Internet- und wichtige Kontaktadressen erhalten Wassersportier unter der Rubrik “Service-Infos”.
Das blaue Paradies ist für alle erlebbar. Erstmalig werden barrierefreie Angebote für den Wassertourismus dargestellt. Urlauber mit speziellen Bedürfnissen erhalten Tipps und detaillierte Infos in der Broschüre und im Internet.
Auf dem neu gestalteten Onlineauftritt www.das-blaue-paradies.de stehen Karten aller Touren mit Kurzprofil zur Verfügung, die selbst zusammengestellt und ausgedruckt werden können. Mit Kartenskizzen, Gewässerinformationen sowie Routenverläufen, Hinweisen zu Anlegestellen, Vermietern und Sehenswürdigkeiten lässt sich die Freizeitgestaltung auf und am Wasser einfach organisieren.
Mit der schwimmenden und zugleich fahrenden Ferienwohnung, den Hausbooten oder Motoryachten können Familien die Flüsse, Kanäle und Seen teilweise auch führerscheinfrei befahren.
Auf Abenteuer, wie einst Tom Sawyer, gehen Wasserfreunde mit motorisierten Flößen, auf denen das Übernachten, Kochen und Angeln jede Menge Spaß bringen. Mit dem Kanu ins Open-Air Konzert oder nach drei Stunden Paddeln ein Museum besuchen. Die Kombination macht den Reiz aus und bringt Abwechslung ins Wassererlebnis Marke Brandenburg. Die optimale Infrastruktur in Europas größtem Wassersportrevier bringt Segler, Motorboot- und Kanufahrer auf Touren.
Brandenburg glänzt mit 3.000 Seen und 33.000 Kilometern Fließgewässern als binnenwasserreichstes Bundesland.
Mit der Brochüre „Blaues Paradies“ haben Wassersportler alle Informationen bereit. Es gibt sie kostenfrei bei:
29. Januar 2010
Tipp für den Kroatientörn: Krka Wasserfälle
Die Krka Wasserfälle bei Sibenik runden einen (Kornaten) Törn als "Highlight" ab. Das Anlaufen selbst ist schon ein Genuss, vorbei an Sibenik, der geschäftigen Stadt, entlang des Flusses Krka, welcher durch einen See unterbrochen wird und in dem es Anleger und auch Konoba‘s zum Übernachten gibt. Weiter geht's hinauf zur ACI Marina Skradin, die als Ausgangspunkt für einen Ausflug zu den Wasserfällen prädestiniert ist. Nahe der Marina verkehren Ausflugsboote zu den Wasserfällen. (Die Fahrt auf eigenem Kiel ist nicht gestattet.) Das Areal der Wasserfälle kann wunderbar und mit relativ wenig Mühe durchwandert werden, zahlreiche kleine Wasserstellen und Bäche rings um einen Holzsteg, der durch das Gelände führt, laden zum verweilen und staunen ein. Ein prächtiges Naturschauspiel! Zum Abschluss kann am Fuße der Wasserfälle ein Bad genommen werden und auf der Liegewiese relaxt werden, für das leibliche Wohl ist gesorgt. Man fühlt sich inmitten einer "Wellnessoase"..... Weitere Tipps auf der Nauticguide - Homepage in der Rubrik Revierinfos / Kroatien
19. Januar 2010
Tipp für den Kroatientörn: "Die blaue Grotte"
Hinein geht es per Dingy durch eine 1,50 Meter hohe Öffnung- Abenteuer garantiert! (Bei starken Seegang in der Bucht ist die Einfahrt gefährlich) Das fantastische Farbenspiel in der Grotte erlebt man am besten zwischen 9.30 Uhr und 11.30 Uhr in den Sommermonaten und natürlich nur wenn die Sonne scheint; das Wasser in der Grotte leuchtet dann in einem phantastischen Azurblau.
In der Bucht davor ist es allerdings aufgrund der Wassertiefe nicht ganz einfach mit der Yacht zu ankern. Es empfiehlt sich unbedingt eine Ankerwache an Bord zu lassen. In der Hochsaison wird meist die Crew per Dingy "abgeladen" und der Skipper dreht für die Dauer des Ausfluges ein paar Runden vor der Küste, da bei regem Verkehr nahezu keine Chance besteht, einen Ankerplatz für die Dauer des Ausfluges zu bekommen. Zudem ist dies die sicherste Methode um keine Havarie zu erleiden. Nichts desto trotz ist die blaue Grotte ein einmaliges Erlebnis, das die Mühe lohnt. Kleiner Tipp: In NO der Insel ist vor dem Kap zur Grotte ein Anleger (Mezuporat) an dem man gut die Nacht (allerdings nur bei ruhiger Wetterlage und See) verbringen kann, um dann am nächsten Morgen die Grotte zu besuchen.
Weitere Tipps auf der Nauticguide - Homepage in der Rubrik Revierinfos / Kroatien
18. Januar 2010
Ausbaggerung Darßer Ort läuft
15. Januar 2010
Kroatien: Neue Sendezeiten für den Seewetterbericht
Rijeka: 04, 20, 24, 81
Split: 07, 21, 23, 28, 81
Dubrovnik: 04, 07, 85
in kroatischer und englischer Sprache gesandt.
10. Dezember 2009
Revierinformationen Türkei
Neu auf den Nauticguide.de – Seiten für Segler und Motorbootfahrer:

Nach den Revierinformationen für die beliebten Charterreviere Kroatien, Italien und Griechenland sind nun auch die Revierinfos für die Türkei fertiggestellt und online. In den einzelnen Rubriken erhält der interessierte Wassersportler alle wesentlichen Informationen zur Türkei die zur Vorbereitung, als auch für die Auswahl des passenden Revieres für einen Chartertörn sowie für einen Törn mit der eigenen Yacht wichtig sind.
Nord oder Süd, Schwachwind oder Meltemi, Gület oder Bareboatcharter?
Die Türkei bietet für jeden Geschmack und Ambition das passende Revier, angefangen im eher anspruchsvollerem, meltemiverwöhnten Norden der türkischen Ägäisküste mit Izmir, Cesme, bis hin zu den „gemäßigten“ Revieren mit Familientauglichkeit an der südlichen, türkischen Mittelmeerküste wie etwa Marmaris und Antalya. Neben einer kurzen Übersicht sind jeweils die beliebtesten Marinas mit Charterstützpunkten aufgeführt, die sich als Ausgangsbasis für Chartertörns besonders eignen und sich einer guten Infrastruktur erfreuen.
„Das Ziel ist der Weg“:
Weiterhin lesen Sie Tipps zur Anreise mit den verschiedensten Verkehrsmitteln- Flug, Auto, Schiff, sowie alle notwendigen Formalitäten, die es bei der Einreise zu beachten gibt, wie etwa Reisepass, Transitlog für Chartercrews, Bestimmungen für Rettungswesten und Signalmittel die im Flugzeug mitgenommen werden sollen, Einfuhr von Waren und Charterproviant, sowie Öffnungszeiten von Post, Bank und Geschäften. Nicht zu vergessen die erforderlichen Voraussetzungen, bzw. Befähigungsnachweise (Sportbootführerschein See, Funkzeugnisse und höherwertige Patente) um in der Türkei überhaupt eine Yacht zu übernehmen.
An die speziellen Bedürfnisse des Skippers und seines Navigators ist selbstverständlich auch gedacht:
Literatur, wie z.B. Seekarten und Törnführer die für das Revier erhältlich sind, Bezugsquellen für türkische Seewetterberichte, sei es nun per Funk, Handy, oder Internet, als auch NAVTEX – Kennungen um nautische Warnmeldungen und Wetterberichte zu empfangen, sind ausführlich beschrieben. Abgerundet werden die Informationen mit Angaben zu den türkischen Küstenfunkstationen, UKW-Funkkanälen und Seenotrettungsdienst, falls doch einmal Hilfe erforderlich sein sollte.
Neugierig geworden? Hier geht's direkt zu den Revierinfos der Türkei
Und wenn der Chartertörn vorbei ist:
Lassen Sie andere Skipper an Ihren Erlebnissen und Chartererfahrungen teilhaben, stellen Sie eine Charterbewertung in unsere Bewertungsdatenbank ein… von Skipper für Skipper!
23. November 2009
Nothafen Darßer Ort: Ausbaggerung wird fortgesetzt
Somit ist für die nächste Saison für Charterskipper als auch für Yachten die ihren Heimathafen in dem schönen Ostseerevier haben, die Sicherheit ein wesentliches Stück verbessert, da die Entfernungen zwischen den Häfen in dem Revier doch größere Distanzen aufweisen, die im Notfall zum Verhängnis werden können.
Weitere Infos: http://www.regierung-mv.de/
11. Oktober 2009
Revierinformationen Griechenland

Neu auf den Nauticguide Seiten: Nach den Revierinformationen für die beliebten Charterreviere Kroatien und Italien sind nun auch die Revierinfos für Griechenland fertiggestellt und online. In den einzelnen Rubriken erhält der interessierte Yachtcharterer alle wesentlichen Informationen zu Griechenland; wie z.B. zur Anreise (mit Tipps und ausführlichen Informationen zu den verschiedensten Verkehrsmitteln- Flug, Auto, Schiff), reviertypisches Wetter, Bezugsquellen für Seewetterberichte, Törnführer und Seekarten für das Gebiet, als auch die Voraussetzungen um überhaupt eine Charteryacht in Griechenland übernehmen und führen zu dürfen. Selbst wenn Griechenland Mitglied in der EU ist, gibt es hier beispielsweise spezifische Vorschriften, die beachtet werden müssen.
Abgeundet werden die Informationen für das Charterrevier Griechenland mit Angaben zu NAVTEX - Aussendungen und UKW Funkdiensten, um beispielsweise im Notfall rasch Hilfe rufen zu können, sowie Törntipps zu den einzelnen Seegebieten, die einen Überblick als auch einen Vorgeschmack auf das wunderbare Wassersportrevier Griechenland geben.
Mehr Infos unter: www.nauticguide.de/revierinfos